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E-Learning über Mittag
Die Veranstaltungsreihe für Dozierende
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Nach Art des Hauses: Konzepte und Planung |
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Leichte Kost über Mittag: Szenarien und ihre Werkzeuge |
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Delikatessen: Spezielle Themen und Techniken |
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Lernen in Netzwerken (LIN)Puzzle-Methode in grossen Lehrveranstaltungen |
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Donnerstag, 24.09.2009, 12.15 Uhr, HG D16.2
In Zusammenarbeit mit Dr. Bettina Waldvogel |
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Kann die Puzzle-Methode in grossen Lehrveranstaltungen eingesetzt werden?
Die Veranstaltung berichtet über die Hochs und Tiefs von zwei „Gross-Puzzles“ mit rund 400 Studierenden. Die Puzzle-Methode stellt organisatorisch hohe Ansprüche: Teams bilden und neu arrangieren. Damit das „grosse Miteinander“ nicht zum „grossen Durcheinander“ wird, wurde Blackboard als Lernplattform eingesetzt. Die zur Verfügung stehenden Tools wurden rege genutzt und wenn nötig auch einmal „zweckentfremdet“. |
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Brücken-PodcastWöchentliche Vorlesungszusammenfassung als Podcast |
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Donnerstag, 08.10.2009, 12.15 Uhr, ETH Hönggerberg, Raum HPF G6
In Zusammenarbeit mit Guillaume Schiltz |
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| Podcasts stellen ein geeignetes Medium dar, um Vorlesungen inhaltlich und thematisch zu verknüpfen, zusammenzufassen und zu kommentieren. Im vergangenen Semester wurde eine vierstündige Physikvorlesung jede Woche um einem kurzen Podcast (Dauer 12-20 Minuten) ergänzt. Der Podcast wurde von den Studierenden als äusserst hilfreich ausgewiesen. Während der Vorlesungszeit unterstützte er sie bei der Vor- und Nachbearbeitung. Zusätzlich konnte der Podcast auch bei der Vorbereitung auf die Basisprüfung eingesetzt werden. Wir zeigen Ihnen, mit welchen einfachen Mitteln sich solch ein Podcast erstellen lässt und worauf bei den Inhalten zu achten ist. Im vorliegenden Fall lag der wöchentliche Mehraufwand für den Dozenten bei ca. 30 Minuten. |
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ePortfolioDie digitale Bewerbungsmappe der Zukunft |
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Donnerstag, 22.10.2009, 12.15 Uhr, HG D16.2
In Zusammenarbeit mit Dr. Rolf Brugger, Projektleiter e-Learning-Services, SWITCH und Benno Volk, stellv. Fachstellenleiter E-Learning Center, UZH |
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| ePortfolios bieten für Hochschulen und Universitäten ein grosses Potenzial als Werkzeuge für kompetenzorientierte Lernerfolgskontrollen im Studium und darüber hinaus als digitale Bewerbungsmappe für den Übergang von der Hochschule in den Beruf. Die Sammlung von persönlichen Lern- und Arbeitsergebnissen, die Erstellung von chronologischen, prozessorientierten Lerntagebüchern sowie die Entwicklung eigener themenbezogener Netzwerke sind die wesentlichen Merkmale von ePortfolio-Systemen. Für viele Hochschulen stellt diese Bildungstechnologie jedoch noch eine unbekannte Grösse dar, die es zu entdecken und in Zusammenhang mit vorhandenen E-Learning-Tools zu bringen gilt. In diesem Sinne will dieser Vortrag eine Übersicht über die Potenziale und Möglichkeiten zur Realisierung bieten, sowie die Einbindung von ePortfolios in die Hochschulinfrastruktur diskutieren. |
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Kompetenzerwerb überprüfenVerschiedene Formen von Leistungskontrollen |
| Donnerstag, 05.11.2009, 12.15 Uhr, HG D16.2 | |
| Mit Kompetenzen versuchen Lehrende, die sichtbaren Ergebnisse von Unterricht zu beschreiben. Es geht darum herauszufinden, was am Ende des Unterrichts tatsächlich bei den Studierenden angekommen ist. Entsprechende Aufgaben in Form von elektronischen Selbsttests sind ein naheliegendes Mittel, den Kompetenzerwerb zu überprüfen und zu steuern. Aber es gibt noch weitere Möglichkeiten, die ebenfalls in dieser Veranstaltung präsentiert werden. |
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Peer AssessmentStudierende bewerten Studierende |
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Donnerstag, 19.11.2009, 12.15 Uhr, HG D16.2
In Zusammenarbeit mit Dr. Ute Woschnack, Didaktikzentrum der ETH Zürich |
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| "Peer Assessment" ist eine innovative, sehr praxisorientierte Form der Leistungskontrolle. Die Studierenden müssen in beide Rollen schlüpfen: in die des "Bewerters" und in die der "Kandidatin". Zusammen mit dem normalerweise hohen Anspruch an eine faire Bewertung der erbrachten Leistung unterstützt dies eine intensivere Auseinandersetzung mit den Lernzielen und den Bewertungskriterien. Voraussetzung ist ein Unterricht, in dem sich die Studierenden die entsprechende Expertise (fachlich wie überfachlich) aneignen können. |
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TeX-Weblikationen 1.0 und 2.0Beispiele aus dem Projekt LEMUREN |
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Donnerstag, 03.12.2009, 12.15 Uhr, HG D16.2
In Zusammenarbeit mit dem LEMUREN-Team |
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Der Einsatz von LaTeX bei der Erstellung interaktiver Webseiten ist bisher nur eingeschränkt möglich und führt oft zu unbefriedigenden Resultaten. In der Veranstaltung demonstrieren und diskutieren wir Lösungen aus dem Projekt LEMUREN am Beispiel von Multiple-Choice-Fragen. Dozierende können allein mit LaTeX-Quelldateien arbeiten. Diese Dateien werden in interaktive Webseiten übersetzt, in welchen die mathematischen Symbole in der von LaTeX gewohnten Qualität dargestellt werden. |
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E-CollaborationDidaktische Szenarien in und mit Adobe Connect |
| Donnerstag, 17.12.2009, 12.15 Uhr, HG D16.2 | |
| E-Collaboration beschreibt Szenarien, in denen die internetbasierte, synchrone Zusammenarbeit im Mittelpunkt steht und so die Möglichkeit bietet, Kommunikation und Kooperation in Teams, Lern- und Forschungsgruppen effizienter zu gestalten und zu organisieren. In dieser Veranstaltung stellen wir einige erprobte Szenarien vor, welche im Sinne eines Blended Learning-Ansatzes in die herkömmliche Lehrveranstaltung integriert werden können. Anhand eines Beispieles wird die konkrete Umsetzung mit dem Werkzeug Adobe Connect vorgestellt. |
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