printlogo
ETH Zuerich - Startseite
Network for Educational Technology
 
print
  

Voraussetzungen

Um Seiten in MathML korrekt darzustellen, benötigen Sie einen Browser, welcher MathML von Haus aus oder durch die Zuhilfenahme von Plug-ins anzeigen kann. Momentan ist dazu der Mozilla-Firefox-Browser am besten geeignet. Da es sich bei MathML um einen offenen Standard handelt, kann und wird sich MathML wie auch dessen Implementierung in die Browser ständig weiterentwickeln. Mozilla ist hierbei derjenige Browser, welcher an der Spitze der Entwicklung steht und auch als einziger MathML plattformunabhängig und ohne Plug-in darstellen kann. Der Netscape-Browser hat theoretisch dieselben Fähigkeiten, da er technisch auf dem Mozilla-Browser aufbaut, hinkt diesem aber in der Entwicklung hinterher. Zudem zeigte sich bei unseren bisherigen Tests, dass in der Praxis Mozilla gegenüber anderen Browsertypen am unproblematischsten ist.

Microsoft selbst beabsichtigt laut eigenen Angaben nicht, den Internet Explorer mit MathML-Fähigkeiten auszurüsten. Es gibt aber Plug-ins, welche diese Funktion übernehmen. Um unsere Beispiele oder andere Seiten mit MathML betrachten zu können, muss Ihr Browser MathML unterstützen. Bitte überprüfen Sie dies auf der W3C-Liste der kompatiblen Browser. Falls Sie mit dem Internet Explorer surfen, empfehlen wir das MathPlayer Plug-in, da es sich in der Praxis bewährt hat. Leider ist es nur für Windows-Rechner erhältlich.

Die Schriftarten

Um MathML in Ihrem Browser korrekt darzustellen, benötigen Sie möglicherweise einige Schriftarten bzw. Zeichensätze, die Sie noch auf Ihrem System installieren sollten. Die Schriftarten und eine Installationsanleitung finden Sie bei den Entwicklern von Mozilla. Sie können aber auch einfach versuchen, unser Beispiel noch vor der Installation der Schriften anzuschauen. Es erscheint eine Fehlermeldung, falls Sie die Schriftarten noch installieren müssen.

Das Beispiel

Wir haben den berühmten Satz von Gauss aus der Analysis in MathML umgesetzt. Die Seite ist eine Kombination aus HTML (Wörter, Sätze und Layout) und MathML (Zeichen und Symbole). Die Formel selbst wurde mit WebEQ erstellt, einem Editor, in welchem man die Formel bequem visuell zusammenstellen und in MathML-Code ausgeben kann. Übrigens unterstützen auch bekanntere Programme MathML, wie zum Beispiel Mathematica oder Maple. Der von uns erzeugte MathML-Code wurde nach minimalen Änderungen in die Seite übernommen. Dieses Experiment zeigt, dass MathML für alle anwendbar ist, die Grundkenntnisse in HTML haben. Auch ohne diese Kenntnisse ist die Erstellung eines sauberen MathML-Codes möglich, jedoch erleichtert ein gewisses Grundverständnis die Arbeit, wenn man die Darstellung im Internet beeinflussen möchte. Machen Sie sich hier ein eigenes Bild mit dem Satz von Gauss in MathML.

 

Wichtiger Hinweis:
Diese Website wird in älteren Versionen von Netscape ohne graphische Elemente dargestellt. Die Funktionalität der Website ist aber trotzdem gewährleistet. Wenn Sie diese Website regelmässig benutzen, empfehlen wir Ihnen, auf Ihrem Computer einen aktuellen Browser zu installieren. Weitere Informationen finden Sie auf
folgender Seite.

Important Note:
The content in this site is accessible to any browser or Internet device, however, some graphics will display correctly only in the newer versions of Netscape. To get the most out of our site we suggest you upgrade to a newer browser.
More information

© 2009 ETH Zürich | Impressum | Disclaimer | 24.5.2005
top